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SUMMARY:Zeigen oder wirken? Innovative Vorhaben gezielt richtig bewerten un
 d ausrichten
DESCRIPTION:\n\n\n\n\n\n\nAnliegen und Fragestellung\n„Innovationstheater
 ” (Maßnahmen der Verwaltungsdigitalisierung\, die primär Aufmerksamkei
 t generieren\, unabhängig von der Nachhaltigkeit ihrer Ergebnisse) kann s
 innvoll sein\, um „Leuchttürme“ zu platzieren. Dann haben Musterproje
 kte\, Prototypen und dergleichen durchaus ihren Sinn\, um in der Folge als
  Beispiele für größere Strukturänderungen referenziert werden zu könn
 en. Allerdings führt „Innovationstheater“ aber zu Verschwendung von k
 nappen Personal- und Finanzmitteln\, weil gute Ideen nicht nachhaltig vera
 nkert werden. In diesem Fall werden Strukturauswirkungen nicht mitgedacht\
 , und zu hohe Erwartungen bei Projektteilnehmenden geweckt\, die sodann en
 ttäuscht werden. So verpuffen Vorhaben ohne Ausschöpfung ihres Potenzial
 s. Wenn dieser Unterschied frühzeitig absehbar ist\, können Projekte bei
 spielsweise entweder angemessen ausgestattet und nachhaltig ausgerichtet\,
  auf einen „Leuchtturm“ herunterdefiniert oder sogar abgebrochen werde
 n. Nur wenn man frühzeitig erkennt\, auf welchem Pfad man ist\, kann man 
 daraus Konsequenzen ziehen.\n\nWie können wir in der Praxis erkennen\, ob
  wir im Innovationstheater mitspielen? Wie betreiben wir Innovation mit St
 ruktur\, damit die Innovation in der Struktur ankommt? Im Optimalfall erar
 beiten wir im Workshop eine Art „Flowchart“ bzw. „Entscheidungsbaum
 “\, der als „Checkliste” oder „methodische Handreichung” dabei h
 ilft\, die richtigen Fragen an eine innovative Idee zu stellen. Damit soll
  frühzeitig eine „Pfadentscheidung“ ermöglicht werden.\nExpertise de
 r Teilnehmenden\nArbeit in oder mit der öffentlichen Verwaltung an Modern
 isierungsvorhaben. Positive Erfahrungen aus innovativen Projekten in der V
 erwaltung\; negative Erlebnisse eigenen Scheiterns an Verwaltungsstrukture
 n\; negative Erlebnisse des Scheiterns von „Innovationstheater“ mit 
 „verbrannten Ressourcen“.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten\n\n\n\n\
 n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFelix Köhler\n\n\n\n\n\nFelix Köhler ist na
 ch einem Studium der Rechtswissenschaften in Passau und Cardiff in seiner 
 Wahlheimat Berlin angekommen. Nach einer kurzen Tätigkeit als Rechtsanwal
 t mit Schwerpunkt IT-Recht trat er 2008 in die Berliner Landesverwaltung e
 in und widmet sich seitdem vorrangig der Digitalisierung der Verwaltung. S
 eit 2018 leitet er den Bereich „IT-Fachaufgaben Soziales“ in der Senat
 sverwaltung und ist damit zuständig für die Digitalisierung der Berliner
  Sozialverwaltung\; sein Ziel ist das papierlose Sozialamt. \n\n\n\n\n\n\n
 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJan Reddehase\n\n\n\n\n\n\nJan Reddehase ist Gru
 ndsatzreferent für E-Government in der Senatsverwaltung für Integration\
 , Arbeit und Soziales des Landes Berlin. Nach dem Studium der Verwaltungsw
 issenschaften an der Universität Potsdam hat er zunächst im Deutschen Bu
 ndestag gearbeitet und anschließend als Berater strategische IT-Projekte 
 für den Public Sector durchgeführt\, bevor er 2018 in die Senatsverwaltu
 ng wechselte. Er verantwortet dort die Themen des E-GovG Berlin im Ressort
 \, u.A. das zentrale Geschäftsprozessmanagement und das Projekt zur Einf
 ührung der E-Akte. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHolger Deuts
 chmann\n\n\n\n\n\nHolger Deutschmann ist Jahrgang 1983 und arbeitete ab 20
 06 im ITDZ Berlin in der Fachberatung und Systemberatung mit Schwerpunkt I
 T-Unterstützung. Nach knapp zwei Jahren im Pre-Sales Consulting des ITDZ 
 Berlin (Beratung und Betreuung von Kunden im Rahmen komplexer Angebotsanfr
 agen) wechselte er 2019 zur für Soziales zuständigen Senatsverwaltung. D
 ort ist er Grundsatzreferent für die Digitalisierung im Politikfeld Sozia
 les\, und befasst sich insbesondere damit\, IT-Fachverfahren in den Sozial
 - und Teilhabeämtern einzuführen oder weiterzuentwickeln.\n\n\n\n\n\n\n\
 n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nChristian Peters\n\n\n\n\n\nChristian Peters ist 
 Jahrgang 1965 und seit 1985 in der Berliner Verwaltung beschäftigt. Nach 
 seiner Ausbildung und ersten Tätigkeiten in der Bezirksverwaltung arbeite
 te er 17 Jahre beim LIT Berlin\, das in dieser Zeit zum heutigen ITDZ Berl
 in wurde\, in der Systemintegration und IT-Organisation. Anschließend üb
 ernahm er für 7 Jahre beim LABO Berlin die stellvertretende IT-Fachverfah
 rensverantwortung für das Einwohner- und Personenstandswesen. Über eine 
 kurze Tätigkeit bei des Senatsinnenverwaltung in der IKT-Steuerung leitet
  er seit 2018 bei der SenIAS das Projekt Sozialhilfeportal\, durch das die
  Geschäftsprozesse der Berliner Sozialämter digital unterstützt und um 
 Onlinezugänge für Bürgerinnen\, Bürger und die Sozialwirtschaft ergän
 zt werden.\n\n\n\n\n\n\n\n
CATEGORIES:PIAZZA 2021,Workshop
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