Über Piazza

Die digitale Gestaltung unseres Gemeinwesens hat gesellschaftliche Tragweite. Technische Detailfragen sind oft hochpolitisch. In Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung arbeiten Menschen und Organisationen an gemeinwohlorientierten Lösungen für den digitalen Staat. Häufig jedoch nebeneinander statt miteinander.

Mit der Konferenzreihe Piazza wollen wir deshalb Perspektiven, Expertise und Ideen aus diesen drei Sektoren in den Dialog bringen. Ziel ist, gemeinsam und auf Augenhöhe konstruktiv Herausforderungen zu definieren und Handlungsoptionen zu entwickeln. Wichtig sind uns dabei der offene Austausch und Raum fürs Kennenlernen und Anbahnen von Partnerschaften. 

Erfahren Sie mehr zur Idee hinter Piazza in unserem Blogpost „Warum Piazza?“.

Fragen und Hinweise erreichen uns über info@piazza-konferenz.de.

Trägerkreis

Vier Organisationen aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wissenschaft tragen die Piazza-Konferenz gemeinsam.

Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) versteht sich als Ansprechpartner und Denkfabrik für Fragen der öffentlichen IT und untersucht staatliche Gestaltungs- und Regulierungsanforderungen zur Digitalisierung im öffentlichen Raum. Dabei steht ein ganzheitlicher Ansatz im Vordergrund, der sowohl technische als auch gesellschaftliche, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte und Einflussfaktoren berücksichtigt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.oeffentliche-it.de

NExT ist ein Netzwerk in der öffentlichen Hand zur Gestaltung einer modernen Verwaltung in Deutschland. Der gemeinnützige Verein bringt digitale Expert:innen der öffentlichen Hand im geschützten Raum ressort-, ebenen- und hierarchieübergreifend in den offenen Austausch – freiwillig, offen und vertraulich. Mit verschiedenen Formaten ermöglicht der Verein den Austausch aus der Praxis für die Praxis, stärkt die Selbstkräfte in der Verwaltung und fördert digitale Kompetenzen in der öffentlichen Hand.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.next-netz.de

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist die größte und wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum. Seit 1969 vertritt sie die Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Gesellschaft und Politik. Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle Disziplinen in der Informatik.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gi.de

AlgorithmWatch ist eine gemeinnützige Forschungs- und Advocacy-Organisation mit dem Ziel, die Auswirkungen von Systemen automatisierter Entscheidungsfindung (ADM)  auf die Gesellschaft zu beobachten und zu analysieren. Um menschliche Selbstbestimmung und Grundrechte zu schützen sowie das Gemeinwohl zu maximieren, hält AlgorithmWatch es für entscheidend, den Einsatz von ADM-Systeme einer demokratischen Kontrolle zu unterwerfen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.algorithmwatch.org

Partner

Organisationen im erweiterten Partnerkreis unterstützen Piazza.

Weizenbaum_Institut

Das Verbundprojekt Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft – Das Deutsche Internet-Institut wird seit September 2017 von einem Forschungskonsortium aus Berlin und Brandenburg getragen. Diesem gehören an: die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Universität der Künste Berlin, die Technische Universität Berlin, die Universität Potsdam, das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Aufgabe des Weizenbaum-Instituts ist es, die ethischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte von Internet und Digitalisierung zu erforschen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt hierfür Fördergelder in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: www.weizenbaum-institut.de